Wieder mal hat Adolf Geier das Geheimnis seiner vielen Arbeitsstunden im Keller gelüftet.

Eine FOKA 4:
Spannweite 6,4 m
Rumpflänge 3,0 m
Gewicht 19,6 kg
Masstab 1:2,2
Profil NACA 63

Alles 1:1 vom Original Bauplan übernommen und in 11 Monaten komplett aus Holz gebaut.
Diesmal war es ein ungewöhnlicher Termin: 8. Dezember, aber ein Traumwetter!
Schlechtes Wetter hätte auch absolut nicht zu diesem wunderschönen Modell gepasst.
Auch die Örtlichkeit (für die Jugend: Location ;-) war mal was Anderes.
Das wöchentliche "Rentnerfliegen" in Kleinglattbach lieferte die passende Bühne zum ersten Schlepp. Günter Müller und seine Wilga hatten denn auch überhaupt keinen Stress mit dieser Aufgabe. Nach kleinen Korrekturen an der Trimmung flog die FOKA wie auf Schienen.
Fast schon eine Gewohnheit für die Zuschauer - Adolfs Flieger kommen aus dem Keller,
werden aufgebaut - und fliegen. So waren auch die Kommentare vor dem Start ziemlich gelassen: "Pass uff, die geht weg wie uff Schiene."
Nach dem Ausklinken musste dann doch noch kräftig auf "tief" getrimmt werden. Danach flog sie schön gemütlich ohne Thermikeinfluss ihre Höhe ab. Auch der nächste Schlepp samt Landung waren absolut unspektakulär. Danach durfte dann Eberhard Beck die Flasche zur obligatorischen Taufe schwingen. Man achtete peinlich darauf, dass nicht zuviel des guten "Stoffes" bei dieser Prozedur "verleppert" wurde. Es reichte auf jeden Fall für Alle zum Umtrunk. Auch dieses mal wieder ein tolles Stück, das da in Erligheim aus dem Keller gekommen ist.

Bericht und Fotos von Achim Matthieu
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